Again
Autor: Koriko
E-Mail: Koriko@gmx.de
Ranking; PWP, Lemon, Yaoi
"Einmal Nudeln mit Fisch und eine Reisplatte!"
Der Bote lächelte freundlich und Koji gab ihm das Geld.
"Vielen Dank!"
Der Junge ging hastig die Treppe hinunter, nachdem er sich verbeugt hatte. In dem Moment kam Yuki aus dem Badezimmer.
"Schon wieder Fast Food?" murrte er und sah Koji ernst an. "An dem Zeug werden wir irgendwann krepieren!" Er zog das Handtuch fester um seine dünnen Hüften und fuhr sich dann mit der Hand durch die tropfnassen Haare.
"Du mußt es ja nicht essen, wenn du nicht willst!" rief ihm Koji zu und stellte es auf einen freien Platz auf den Tisch. Es stapelten sich hier Abfall, Zeitschriften, alte Verpackungen und im allgemeinen herrschte das absolute Chaos. Yuki kam mit einer Cola-Dose aus der Küche wieder und blickte auf das heillose Chaos.
"Du könntest dich ja mal nützlich machen, und hier aufräumen, wo du schon hier wohnst!" Yuki zuckte gleichgültig mit den Schultern und warf ihm mit einem kalten Blick die Worte: "Als ich das das letzte Mal gemacht habe, bist du fast durchgedreht, weil du deinen Krempel nicht mehr wiedergefunden hast!" vor die Füße.
"Außerdem hab ich fast was von dir weggeschmissen, was dir anscheinend was bedeutet." Er wandte sich weg und ließ sich auf einen freien Platz fallen.
"Nein danke, dein Chaos kannste alleine aufräumen!" Er nippte an der Cola-Dose, während in Koji eine gewisse Wut aufstieg. Er hatte Yuki gerade mal vor 2 Monaten getroffen und da war er ein psychisches Wrack. Umso erstaunlicher, daß er jetzt das totale Gegenteil zu sein schien. Er war laut, aufsäßig und ließ keine Gelegenheit aus, Koji zu ärgern. Doch da er nur so in Kojis Gegenwart war, ließ er es zu. Er fühlte sich irgendwie besonders, da Yuki sonst nie seine Gefühle zeigte.
"Was willst du?" Koji hielt ihm zwei Verpackungen entgegen. "Reis oder Nudeln? Der junge grübelte kurz.
"Reis...!" sagte er entschlossen und nahm Koji die Packung ab, die er ihm entgegenhielt. "Danke!" sagte er und öffnete die Packung. Dann sah er wütend auf Koji, der sich gerade ein paar Reiskörner schmecken ließ!
"Hey, das ist mein Essen!" Koji sah ihn mit vollem Mund an und grinste.
"Da du eh kein Fast Food magst, ist es doch egal was du ißt. Außerdem hast du mich eben geärgert!" Er bemerkte, wie der Junge wütend wurde, ließ sich jedoch dadurch nicht stören. Yuki war unheimlich stur, und Koji mochte es ihn zu reizen. Der Junge legte die Stäbchen weg und ehe es sich Koji versah, hatte er die Verpackung, inclusive Inhalt im Gesicht!
"Du, beschmeißt mich mit Essen?" fuhr er wütend auf und nahm sich einige Nudeln vom Kopf, die quer über seinem Gesicht hingen. Yuki grinste über diesen Anblick und erntete einen bösen Blick von Koji, was ihn jedoch nicht sonderlich störte. Koji setzte ein fieses Grinsen auf, nahm die fast volle Verpackung Reis und entleerte sie über Yuki. Für eine Zeit lang herrschte Stille. Yuki war viel zu überrascht, um etwas zu sagen. Koji lachte laut.
"Was fällt dir ein? Ich habe mich grade geduscht!" Yuki versuchte den klabrigen Reis aus seinen haaren zu bekommen.
"Du wolltest doch Reis!" hörte er Koji sagen und im nächsten Augenblick stand dieser vor ihm. Er fuhr ihm mit zwei Fingern über die Wange und entfernte ihm etwas Reis.
"Du siehst lustig aus!" bemerkte Koji und leckte sich den Reis von den Fingern. In dem Moment hatte er Yukis Hand im Gesicht, die voll mit reis und Gemüse war. Er öffnete langsam die Augen und sah in das lachende Gesicht Yukis.
"Du kleiner...!" entfuhr es ihm und eine wilde Verfolgungsjagd entbrannte, bei der noch einiges an Essen flog. Zu guter Letzt erwischte Koji Yuki an seinem Handtuch und entriss es ihm. Die beiden stolperten und starrten sich für einige Zeit an. Koji, der auf ihm lag, ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen und küßte ihn sanft. Er fuhr ihm durch die kurzen roten Haare und wurde immer stürmischer. Als er spürte, wie sich Yukis Mund langsam öffnete drang er mit seiner Zunge hinein und begann mit Yukis' zu spielen. Ein leises Stöhnen entfuhr diesem und er schloß die Augen. Erst nach einiger Zeit lösten sie sich und sahen sich fragend an. Sie atmeten etwas schneller und waren nun viel ruhiger als vorher.
"Ich mag Reis doch lieber!" flüsterte Yuki und begann einige reiskörner aus Koji Gesicht zu lecken. Kurz vor seinem Mund machte er halt und schloß die Augen. Dann spürte er erneut Kojis Lippen und seine Zunge, die mit seiner tanzte. Koji fuhr ihm langsam über die Brust und begann seine Brustwarzen zu streicheln. Ein Stöhnen entfuht Yuki, doch er begann immer heftiger zu küssen. Koji hielt inne und richtete sich auf.
Yuki sah ihn flehend an.
"Wieso hörst du auf?" fragte er heftig atmend.
"Wir verlangern das an einen bequemeren Ort!" beschloß Koji und zog Yuki hoch. Er reichte ihm das Handtuch, doch Yki zog ihn zu sich.
"Wohin gehen wir? Zu dir oder zu mir?" fragte er spielerisch und Koji ließ sich auf das Spiel ein. Mit ernsthafter grübelnder Miene antwortete er:
"Ich denke zu dir!" Yuki kicherte.
"Wohin sonst?" Noch ehe er es sich versah, hob ihn Koji hoch und trug ihn in Yukis Zimmer, das einzig aufgeräumte Zimmer der Wohnung. Er ließ Yuki in die Kissen fallen und legte sich neben ihn aufs Bett. Dann beugte er sich zu ihm und begann ihn mit Küssen zu überschütten. Er fuhr ihm mit der Hand durch die Haare und dann zur Brust hinunter. Yuki erwiderte seine Küsse und zog ihn näher zu sich. Er half ihm sein Hemd auszuziehen und schmieß es in irgendeine Ecke.
"Hey, so sieht es ja bald aus wie bei mir!" grinste Koji.
"Baka!" flüsterte Yuki und zog ihn zu einem Kuß heran. Koji fuhr mit der einen Hand immer tiefen und strich sanft über Yukis Bauch. Er merkte, wie sich der Junge sanft ihm entgegenstreckte und das Becken anhob. Er grinste und löste sich von ihm. Dann begann er seinen Hals und Nacken zu küssen, er wollte keine Stelle auslassen. Seine Hand fuhr ihm unterdessen an den Beinen entlang, bis er seine Erektion spürte. Yuki stöhnte leise auf und schloß die Augen. Er spürte wie Kojis Zunge über seine Brust wanderte, während seine Hand langsam seine Erektion umfaßte und streichelte. Yukis Atmen wurde kürzer und er hob das Becken an, um Kojis Hand zu spüren. Koji ließ sich viel Zeit... er streichelte sanft über Yukis Spitze und zögerte es sehr weit hin.
"Das ist gemein!" schrie Yuki, der bemerkte, wie sehr ihn Koji quälte.
"Nun sei doch nicht so!" Er beendete abrupt seine Arbeit und richtete sich auf. Er sah, wie erregt der Junge war und ihn flehend ansah! Er küßte ihn sanft auf den Mund und flüsterte dann:
"Okay, genug gequält!"
Dann beugte er sich komplett nach unten und begann sanft Yukis Spitze zu lecken. Er küßte leicht die Länge seines Gliedes und begann es erst dann in sich aufzunehmen, allerdings so langsam, daß es seinem Partner wie eine Ewigkeit vorkam. Yuki wand den Kopf von einer Seite auf die andere, unfähig diese Tortur von selber zu beenden. Als Yuki ihn in sich hatte, begann er langsam zu saugen und er spürte, wie Yuki davon fast verrückt wurde. Er leckte sanft weiter und begann nun seine Erektion langsam raus und rein zu lassen. Schon bald bemerkte er wie hart Yuki wurde und wie geschwollen sein Glied war. Als er ein vertrautes Geräusch vernahm hielt er inne und sah sich Yuki an. Er lag mit geschlossenen Augen da und hatte den Kopf zurückgenommen. Er stöhnte laut und atmete heftig.
"Das ist nicht lustig!" keuchte Yuki wütend, doch Koji sah ihn grinsend an.
"Shhh!" sagte er beschwichtigend und schon kurz darauf beugte er sich wieder zu seinem Partner, um ihn weiter zu verwöhnen. Diesmal war sein Tempo schneller als vorher. Er spürte, wie sich Yuki immer mehr anspannte und immer lauter stöhnte. Yuki biß die Zähne zusammen, um nicht so laut zu stöhnen, aber es gelang ihm nicht, seine Erregung zu verhindern. Yuki hielt nochmals kurz inne und hörte für einige Zeit auf. Yuki würde jeden Moment kommen dachte er und er strich ihm sanft über den Bauch. Dann nahm er wieder seine Erektion in den Mund und saugte hart und schnell daran. Und tatsächlich, kurz darauf erreichte Yuki den Höhepunkt. Er spannte seine Lenden an und schrie laut Kojis Namen. Dieser spürte Yukis warmen Samen in seinem Mund und saugte solange weiter, bis Yuki weich wurde. Er richtete sich auf und sah auf den keuchenden, schwer atmenden Yuki herab, der seine Hände in die Bettdecke gekrallt hatte und vollkommen verschwitzt war. Er beugte sich hinunter zu diesem und küßte ihn leidenschaftlich. Yuki spürte einen salzigen Geschmack, und wußte auch woher das kam.
"Wahnsinn!" keuchte Yuki, als sich Koji von ihm löste. Nach einer kurzen Zeit der Stille flüsterte Yuki:
"Ich will dich!" Koji sah ihn verwundert an, doch in Yukis grünen Augen, erkannte er Yukis Verlangen. "Ich will dich in mir spüren!" sagte Yuki lauter und fuhr über Kojis Haut. Dieser nickte glücklich.
"Alles was du willst!" sagte er und beugte sich hinunter um ihn kurz zu küssen. "Warte nur einen Moment!" Er stand auf und lief rasch ins Badezimmer. Yuki hörte ihn im Zimmer herumkramen und dann kam er zurück. Er hielt eine Tube ind er Hand und grinste.
"Was ist das?" wollte Yuki wissen und richtete sich auf.
"Nichts, wart's ab! Du wirst es gleich wissen!" Koji setzte sich auf das Bett und küßte Yuki sanft. Dann strich er ihm über den Bauch und bemerkte, daß dieser schon wieder erregt war. Er schraubte Langsam den Deckel hinunter und ließ etwas Gel über seinen Finger laufen. Dann beugte er sich hinunter und flüsterte:
"Entspann dich einfach, dann geht es viel besser!" Yuki nickte und schloß die Augen. Koji hob ihn sanft an und ließ seine Hand zwischen seine Beine gleiten. Er suchte kurz und fand dann Yukis Eingang. Koji schob vorsichtig einen Finger hinein und bemerkte, wie Yuki zusammenzuckte.
Es tat weh... Yuki zuckte kurz zusammen, doch das Gefühl wich schon bald und schuf Platz für schönere Gefühle. Yuki stöhnte laut auf und Koji begann seinen Finger in ihm zu bewegen. Dann zog er ihn heraus bedeckte nun beide Finger mit Gel. Er lehnte sich wieder über ihn und schob zunächst den ersten Finger in Yuki, gefolgt von dem zweiten. Der kurze schmerzende Stich war diesmal intensiver, doch Yuki entspannte sich rasch wieder. Koji beugte sich über sein Gesicht und küßte ihn überraschend. Er bewegte seine Finger weiter, und Yuki stöhnte in seinem Mund... als Koji überraschend den dritten Finger auch noch hineingleiten ließ, riß sich Yuki von ihn los und schrie auf. Der Schmerz verging zwar schnell, doch Koji beugte sich besorgt über ihn.
"Alles okay?" Yuki nickte leicht und entspannte sich wieder. Koji zog seine Finger zurück und wischte sie sich ab. Er ist soweit, dachte er kurz und zog sich rasch aus.
"Ich bin vorsichtig, okay?" Koji küßte Yuki sanfte und dieser nickte und lächelte dann. Koji hob ihn sanft an und begann langsam in ihn einzudringen. Yukis Augen weiteten sich und er schrie kurz auf. Es war schmerzhafter, als er gedacht hatte. Seine rechte Hand fuhrzu seinem Mund und er versuchte zu verhindern, daß Koji mitbekam, wie große Schmerzen er hatte. Koji versuchte so langsam wie möglich zu sein, doch er bemerkte, wie Yuki zusammenzuckte und sich anspannte. "Alles okay? Soll ich aufhören?" Er sah auf Yuki, der kurz und angespannt atmete. Der Rotschopf schüttelte den Kopf. "Ist okay...!" murmelte er und Tränen schossen ihm in die Augen.
"Nein, ist es nicht! Wir hören auf!" Koji wollte ihm nicht wehtun, doch zu seiner Überraschung sah ihn Yuki streng an.
"Ich will das... also hör nicht auf!" Er schloß wieder die Augen und spürte wie Koji langsam tiefer in ihn hineinglitt. Koji biß die Zähne zusammen und als er Koji endlich vollkommen in sich spürte, verschwanden langsam die Schmerzen. Koji hielt inne und beobachtete, wie sich Yukis Gesicht entspannte und er Lust in seinen Augen erkannte. Yuki stöhnte laut auf und krallte sich im Bettlagen fest. Dann begann Koji sich langsam in ihm zu bewegen und immer wieder neu in ihn zu stoßen. Er hob Yukis Beine an, um sie dann auf seine Schultern zu legen. Koji stöhnte kurz auf und wurde schneller. Yuki sah ihn an und spürte, wie Koji dann seine Hand über seinen Bauch wandern ließ und seine Erektion ergriff und sanft zu pumpen begann. Yuki schrie auf und kniff die Augen zusammen. Er keuchte stark und Koji wurde schneller. Seine Hand pumpte sein Glied hart und Yuki konnte nicht ausmachen, woher größere Lust kam, von Kojis Hand oder seinem Glied. Koji stieß hart und schnell in seinen Partner und stöhnte immer lauter, und rief Yukis Namen. Yuki erreichte als erster den Höhepunkt. Er entlud sich mit einem lauten Aufschrei in Kojis Hand und verlor fast das Bewußtsein. Er hatte das Gefühl weit weg zu fliegen und es dauerte etwas, bis dieses starke, warme Gefühl endete. Auch Koji erreichte jetzt den Höhepunkt. Er stieß nochmals heftig in Yuki und schrie dann laut keuchend auf. Yuki spürte die warmen Samen in sich und sah Koji atemlos an. Koji blieb noch ene kurze Zeit in ihm, bis er sich beruhigt hatte, dann glitt er langsam aus ihm. Erschöpft wischte er sich grob mit dem Handtuch sauber und legte sich dann neben Yuki.
"Und?" Koji sah in grüne Augen. "Wahnsinn!" antwortete Yuki atemlos und lächelte glücklich. "Sollten wir öfters machen!"
Koji grinste und nahm den Rotschopf in seine Arme. Kurz darauf waren beide eingeschlafen....