Kapitel 1 - Zombieträume
Der Wind strich leise über die kahlen Grabsteine die wie weisse Zähne im Maul eines riesigen grausamen Ungeheuers aussahen, nur hie und da streckte ein einsamer, verkrüppelter Baum seine verdorrten Äste gegen den Himmel, über den Blitze zuckte, der Himmel war von einer schmierig, grünlich-gelb Farbe und in der Luft lag Leichengestank. Die Sonne schien nicht durch die gelbliche Wolkendecke und so herrschte Zwielicht. Der Friedhof war alt und ungepflegt, die Grabsteine standen schief. Der Junge packte seine Schaufel fester an und erbebte vor Angst vor seinem Vorhaben... er war nahe dran umzukehren und als ein ungeheurer blendender Blitz den marmornen Engel vor dem Grab neben ihm mit einem ungeheuren Krachen in zwei Hälften teilte, kreischte er wie ein Baby und fing an zu rennen. Dann fiel ihm wieder ein was passieren würde wenn er sein Vorhaben nicht ausführte. Er stoppte und schlich mit rasendem Herzen weiter über den Friedhof, sein Herz raste wie ein Presslufthammer und seine Gedärme schienen sich in kalte, glitschige Schlangen zu verwandeln. Sein Atem ging schnell und die dreckigen, zerfetzten Lumpen die seinen Körper notdürftig bedeckten, klebten an seinem Rücken. Die violetten, riesigen Augen in seinem verdreckten, vor Schmutz starrendem Gesicht waren angstvoll geweitet. Sein Mund stand offen und er hyperventilierte fast. Seine Hände umklammerten den Griff der Schaufel. Da kippte hinter ihm ein marmorner Engel um und bohrte sich in den steinharten, vertrockneten Boden, auf dem schon lange kein Gras mehr wuchs. Der Junge zuckte zusammen und spürte wie ihm etwas warmes die Beine hinunterlief. Er rannte... von Todesangst angetrieben, flitzte er auf sein Ziel zu. Das Grab das er suchte lag ganz am Ende des großen, trostlosen Friedhof. Plötzlich hörte er ein furchteregendes Singen und Kreischen das klang als hätte sich die Erde aufgetan und die Kreaturen der Hölle wären emporgestiegen. Er warf sich hinter den nächsten Grabstein und robbte langsam auf das Geräusch zu.... sehr langsam.... Er kroch von Deckung zu Deckung und kauerte sich schließlich hinter einen großen starken Grabstein. Dann wagte er denn Blick zu heben und wäre fast in Ohnmacht gefallen. Vor ihm hatte sich eine Gruppe Slaveheads versammelt. Er schmiegte sich an den Stein und wagte kaum zu atmen. Die Slaveheads fingen wieder an zu singen, ein grässliches Geräusch das einem durch Mark und Bein ging. Ihr Anführer hob seine Hand und fing an eine Beschwöhrungsformel zu schreien. Der Junge pinkelte sich wieder in die Hose. Unter der dicken Dreckschicht auf seinem Gesicht war er kalkweiss geworden. Plötzlich ertönte ein leises Kratzen und Fauchen und er sah wie sich die Erde auf einem Grab in seiner Nähe anhob und dann schließlich in der Mitte des Grabes wie eine Eiterbeule aufplatzte und ein gräßliches Geschöpf erhob sich fauchen und stöhnen aus seinem Grab. Das verfauelte Fleisch fiel ihm von den Knochen und sein Grässliches, entstelltes Gesicht hob sich in die Höhe. Das Geschöpf öffnete seinen Mund und gab ein wiederwärtiges Kreischen von sich. Es torkelte und schwankte auf die Gruppe zu. Da brach auch auf einem anderen Grab die steinharte Erde auf wie eine wiederwärtige, riesige Eiterbeule und gab ein riesiges, röchelndes Geschöpf frei das sein Gesicht in die Luft erhob und schnüffelte. Der Junge war der Ohnmacht nahe und seine Panik stieg ins unendliche. Das graueneregende, verfauelte Geschöpf gab es auf nach Menschenfleisch zu schnüffeln und folgte dem Ruf des Slaveheadanführers. Die Necromanten jubelten bei jedem neuen Zombie der sich aus seinem Grab erhob. Zombies waren die gefährlichsten Wesen die man sich vorstellen konnte. Außer den Drachen und denn Hellspawns, denn Spinnenähnlichen Nyx und den fleischfressenden Meerjungfrauen, den geflügelten, wilden Einhörner und den grauenvollen, schrecklichen Blutengeln, denn flammenden, riesigen, bösen Aurora und natürlich den geflügelten, fleischfressenden, mit meterlangen, blutverklebten Zähnen bewehrten, schuppigen Horncikade waren Zombies mit ihrem ausgeprägten Geruchssinn und und ihren scharfen, rotenglühenden Augen und ihren scharfen, nadelspitzen, giftigen Zähnen die gefährlichsten Wesen die man sich vorstellen konnte und der Junge versteckte sich nur wenige Meter von einer Gruppe von Necrophilen Slaveheads die, die Zombies heraufbeschworen. Er zitterte und schmiegte sich bebend an den Stein, ganz darauf bedacht nur ja keinen Ton von sich zu geben der die Aufmerksamkeit der Zombies auf ihn lenken könnte. Da sie ihn mit ihren nadelspitzen Zähnen bei lebendigem Leibe zerreissen würden. Keiner hatte ihm gesagt das es so gefählich würde. Er wusste nicht wieso die Slaveheads die Zombies heraufbeschworen hatten und er wollte es ganz, ganz sicher nicht wissen....
So und wer wissen will wie´s weitergeht der soll mir gefälligst ´n Kommentar abgeben. *sadistisch grins* Ich mach mal ´ne Pause um meine Mathearbeit zu verbessern die ungefähr genauso unheimlich ist wie dieser Friedhof. Damit mir mein Mathelehrer, der ungefähr so nett wie ein Zombie ist, mir nicht die Rübe abreisst, was euch wohl auch nicht gefallen würde, weil ihr dann nicht erfahrt wie´s weitergeht... Kleiner Tipp: Necrophilität ist eine sexuelle Abart die noch ´n Stückchen ekelhafter ist als Phädofilität.... *ha ha ha* *hysterisch gacker*
An Klopfer: Ich hoffe die Story ist gut...
Süße Träume noch....