Engels Schwingen

Kapitel 4 - Weisse Engelsschwingen

Der Blutengel breitete seine schwarzen Flügel aus und flog auf. Er nahm den Jungen auf die Arme und und flog mit ihm aufwärts. Er trat in die große, gemütliche, von gelben Kristallkugeln beleuchtete Höhle und legte den weinenden, wunderschönen Jungen auf den Vorsprung. Der Blutengel streichelte ihm über das zarte Gesicht und beugte sich zu ihm hinuter. Er zögerte kurz, aber dann senkte er seinen roten Mund auf die zarten Lippen des Jungen. Er raubte ihm zärtlich, begierig einen Kuss, die Zunge des Blutengels schob sich sanft in den Mund des Jungen, erforschte ihn sanft, genüsslich. Der Junge schlug erschrocken die Augen auf. Der Blutengel wusste sehr gut was für eine Wirkung sein Kuss auf den Jungen haben musste. Die Haare stellten sich dem Jungen am ganzen Körper auf, und er keuchte erstaunt auf. Der Blutengel nahm ihn in die Arme und küsste ihn weiter. Der Junge spürte ein heisses Kribbeln im Bauch und er stöhnte erstaunt auf. Der Blutengel hauchte dem Jungen sanft ins Ohr: ,,Es gibt ein Heilmittel, ein einziges. Es kann einem nur geschenkt werden und wird nur sehr selten jemand geschenkt." Der Junge riss die Augen auf. ,,Es gibt ein Heilmittel?" Der Blutengel küsste den zarten Hals des Jungen, was diesem ein lustvolles Stöhnen entlockte. ,,Man muss stark sein um es zu überleben. Vielleicht stirbst du in meinen Armen, mein schöner Engel?" ,,Solange ich nur in deinen Armen sterbe ist es mir gleich..." seufzte der Junge. ,,Dann werde ich es dir geben. Hast du noch eine Bitte bevor ich es tue?" fragte der Blutengel leise. Der Junge sah ihn aus verklärten rote Augen an. ,,Mit deinem Namen auf den Lippen will ich sterben..." hauchte der Junge leise. ,,Semyaza... und mit deinem Namen auf den Lippen will ich es tun." ,,Amber..." seufzte der Junge leise. ,,Amber..." flüsterte Semyaza leise. Er schob sanft Amber´s Kopf zurück bis seine weisse Kehle entblößt war und dann grub er seine langen, scharfen, blitzenden Fangzähne genüsslich in Amber´s zarten Hals. Amber bäumte sich auf als die spitzen Fangzähne seine Haut durchbrachen. Er schrie auf und bog den Rücken durch. Scharfer Schmerz und heisse Lust durchströhmten ihn und bei jedem Schluck Semyaza´s überrollte ihn eine neue Welle, er stöhnte bei jedem Schluck lustvoll auf. Semyaza schob seine Hand sanft, lüstern zwischen Amber´s Schenkel. Er hielt Amber in den Armen und hatte sein Gesicht an seine Kehle gelegt. Seine Hand bewegte sich quälend langsam und Amber stöhnte in einem fort. Ihre heissen Körper schmiegten sich aneinander. Semyaza streifte Amber die einfache weisse Hose ab und streichelte ihn sanft zwischen den Beinen. Amber stöhnte leise auf und krümmte sich in süßer Qual. Amber konnte nicht mehr klar denken, und er genoss Semyaza´s Berührungen, die Gefühle in ihm weckten die er noch nie zuvor empfunden hatte, mehr als alles andere. Semyaza genoss es den schönen Jungen so hilflos unter sich liegen zu haben und sein erregtes Stöhnen zu hören. Er genoss es nach so langer Zeit wieder bebendes, zitterndes Fleisch unter seinen Händen zu fühlen, das ihm ausgeliefert war. Er hatte sich einfach zu sehr in Büchern vergraben. Er streichelte Amber sanft und beschloss Amber so lange in dieser süßen Qual zu fesseln bis er im Höhepunkt ihres Zusammensein sein Blut nehmen würde und ihm ein Paar Engelsschwingen geben würde. Er küsste ihn grausam zärtlich auf den weichen Mund. Amber bog wieder den Rücken durch und stöhnte auf. Semyaza streifte Amber das einfache weisse Hemd ab das er ihm anstelle seiner Lumpen gegeben hatte und küsste eine von Amber´s Brustwarzen. Er knabberte sanft an ihr und Amber schrie und bäumte sich auf. ,,Oh, Bitte, bitte, bitte..." Semyaza streichelte über Amber´s flachen Bauch und malte genüsslich mit der Zunge Muster auf Amber´s Brust. Amber bebte und stöhnte. ,,Sem... uuuuuh...yaza.....Ich... uuuuuuh..." Semyaza drang sanft mit einem Finger in Amber ein. Dieser wand sich stöhnend unter ihm und drückte den Rücken durch, legte den Kopf in den Nacken. Semyaza drang mit einem zweiten Finger ein. Amber zuckte bei dem plötzlichen Schmerz zusammen. ,,Auuu...!" Semyaza bewegte seine Hand zwischen Ambers Beinen und spürte wie Amber sich entkrampfte. Er weitete Amber vorsichtig. Semyaza legte die Arme um Amber´s Brust. Dann drang er vorsichtig ein. Amber schrie auf und drängte sich nach hinten näher an Semyaza heran. ,,Tu es! Tu es!" Semyaza drang ganz in Amber ein. Amber wand sich in wahnsinniger Lust und bat ihn stammelnd um mehr. Semyaza fing an hart zu stoßen. Amber drängte gegen ihn und versuchte den Rythmus noch schneller und härter zu machen. Semyaza nahm die Aufforderung an und stieß immer härter zu. Amber stöhnte wie von Sinnen und genoss es Semyaza in sich zu fühlen. ,,Ich ... uuuuuh... komme.... oh, gott... uuuuuuuh.... ahhhhhhhh...." Semyaza lächelte. ,,Gedulde dich, und sieh was ich noch für dich habe!" Semyaza schlug vorsichtig mit den Flügeln und sie schwebten von dem Felsvorsprung hinunter. Er drängte Amber gegen eine Wand und stieß in ihn. Amber schrie in reiner Lust und spreizte die Beine weiter. Semyaza zog Amber an sich und stieß mit einem festen Stoß soweit in Amber wie er konnte. Er traf genau auf Ambers Punkt und trieb ihn fast zum Wahnsinn. ,,Tiefer! uuuuuh... Sem.... uuuuuuuh ...yaza! ohhh..." Semyaza bearbeitet ihn mit harten, tiefen Stößen und Amber kam. Er sah einen hellen Lichtblitz und schrie auf, er warf sich hin und her und sein Schliessmuskel zog sich köstlich eng zusammen. Semyaza explodierte mit ihm und trieb ihn mit noch ein paar Stößen nocheinmal zum Höhepunkt, Amber schrie und wurde köstlich eng, Semyaza knetete Ambers Pobacken, dann biss er zu. Semyaza tat einen tiefen Zug und Amber schrie auf und seine Finger krallten sich in Semyaza´s Schultern. Dann trank er in tiefen Zügen. Amber wurde von einer wahnsinnigen Lust überrollt. Jede Bewegung Semyaza´s ließ ihn vor Lust aufschreien. Semyaza vergas alles um sich herum und packte Ambers Arme und hielt ihn fest. Er trank in tiefen Zügen. ,,Na los! Ich will dich schreien hören!" keuchte er. Er grub seine Zähne noch fester in Amber´s Hals. Amber schrie laut auf. ,,Hör auf! Hör auf! Bitte! Bitte! Das ist mein Tod!" Semyaza nahm einen tiefen Zug und Amber schrie seine wahnsinnige Lust heraus. Amber spürte wie er kam. Die ganze aufgestaute Lust entlud sich in einer einzigen Welle und Ambers Körper warf sich unter dieser Welle hin und her. Semyaza nahm noch einen Zug und er kam wieder. Er war kaum noch bei Bewusstsein und Semyaza grub seine Zähne auf der anderen Seite von Ambers Hals in ihn. Amber zuckte und stöhnte exstasisch. Sein letztes Blut spritzte Semyaza heiss in den Mund dann begann sein Herz mit kleinen, gedämpften Schlägen zu rasen. Semyaza schlitzte sich mit einem Messer eine kleine Wunde über seinen Hals und presste Amber´s Kopf an seinen Hals. Amber öffnete den Mund um zu schreien und das Blut ströhmte in seinen Mund. Erst versuchte er es wieder aus zu spucken aber dann schnappte etwas in ihm ein und er fing an zu saugen. Er spürte wie er Semyaza´s Schultern ergriff und gierig trank. Semyaza wand sich unter seinen Zähnen und schrie lustvoll auf, er genoss es Amber´s gierig schlürfenden Mund an seiner Kehle zu fühlen, wie lange war es her das er sich das letzte Mal so ein Vergnügen gegönnt hatte?. Amber konnte nicht aufhören und trank wie im Rausch. Semyaza bäumte sich auf und schrie. Amber verbiss sich noch tiefer in seinem Hals und trank gierig. Schliesslich machte Semyaza sich los und Amber presste erschrocken die Hand auf den Mund. Semyaza nahm ihn in die Arme. ,,Mein Engel!" Semyaza hob den Spiegel vom Boden auf. ,,Sieh!" Amber sah in den Spiegel. Er hatte sein altes Aussehen wieder. Doch plötzlich durchzuckte ihn ein heiss sengender Schmerz und er schrie auf. ,,Keine Angst, mein Liebling! Das ist gleich vorbei!" Amber sah wie seine Augen sich verändeten und wie Semyaza´s aussahen. Nur das seine silberfarben waren. Seine Haut wurde weiss wie Schnee und seine Lippen bekamen einen kräftigen Rotton. Dann fing sein Rücken an zu pochen und zu schmerzen. Er klammerte sich angstvoll an Semyaza. ,,Was geschieht da? Bitte, sag mir, was geschieht mit mir?" Semyaza streichelte über seinen Rücken was seine Schmerzen sofort linderte. Dann ertönte ein Geräusch wie reissendes Fleisch. Amber sprang erschrocken auf. Dann sah er im großen Spiegel an der Höhlenwand wie sich auf seinem Rücken Flügel entfalteten. Riesige, schneeweisse Schwingen. Semyaza trat neben ihn und küsste ihn. Amber starrte ihr Spiegelbild an. Semyaza mit schwarzen Haaren und schwarzen Flügeln und er mit silbernen Haaren und weissen Flügeln. Er streckte seine Flügel aus und spreizte sie. ,,Flügel?" Semyaza nickte und zog ihn zum Höhleneingang. Dann sprangen sie gemeinsam in die Luft. Erst stürzte Amber ab, aber Semyaza fing ihn auf. Dann flogen sie wie zwei Vögel durch den Himmel. Amber schrie vor Freude auf und drehte Loopings und flog Kreise. Schliesslich verlies ihn die Kraft in den Flügeln und sie gaben nach. Er stürzte wie ein Stein ab. Semyaza fing ihn lachend auf. ,,Überanstreng dich nicht!" Semyaza trug ihn zur Höhle zurück. Dann traten sie ein. Amber sties sich einen Flügel und fipte schmerzerfüllt. ,,Kann man die nicht einziehen?" Semyaza nickte und seine Flügel verschwanden innerhalb einer Sekunde in seinem Rücken. Semyaza sah nun völlig normal aus, sah man von den Katzenaugen ab... Amber konzentrierte sich darauf das seine Flügel in seinem Rücken verschwinden sollten und sofort waren sie weg. Er keuchte entzückt und lies sich Semyaza zu Füßen fallen. ,,Was hast du da gemacht? Was hast du mir geschenkt?" Semyaza hockte sich zu ihm nieder... ,,Das Blut eines Blutengels verwandelt denjenigen der sein ganzes Blut gibt auch in einen Blutengel." ,,Ich bin... ein Blutengel?..." Amber kauerte sich zusammen. ,,Ja." erwiederte Semyaza liebevoll und hob Amber´s Kinn mit einer Hand an. Amber spürte wieder dieses wahnsinnige Kribbeln im Magen. Semyaza senkte seine Lippen langsam und sanft auf Amber´s. Ihre Lippen vereinten sich zu einem zarten, weichen Kuss. Ihre Zungen umspielten einander und Amber spürte wieder diese heisse Lust in sich aufsteigen...

 Ende

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