Autoren:
Jo-chan vs. Juu-san
Mail Addy: jo_chan@gmx.de & Juu-san@gmx.de
Disclaimer:
Die Charaktere gehören immer noch nicht uns, (obwohl sie in unserem Privatharem sowieso halb nackt rumlaufen! ^_^) sondern Mineko Ohkami, wir machen auch kein Geld hiermit, sondern schreiben das nur für euch (und ein bissl für uns *grinz*) !!!
Part: 2/?
Pairing: Kai
x Kaiga
Rating: NC17
Warnungen: LEMON, Lime, darkfic
C&C’s: Bitte, Bitte!!! *anfleh*
Achtung: Dies ist eine "Battle Geschi", von Juu-san und Jo-chan. Sie schreiben praktisch gegeneinander, also wundert euch nicht, das alles so schnell geht! ^^
Halbbrüder
Phase 2
Kai blinzelte. Ein Sonnenstrahl kitzelte ihn an der Nase. Er ließ die Augen geschlossen und kuschelte
sich wieder an seinen Bruder. Der bewegte sich leicht im Schlaf und drückte ihn noch fester an sich.
Kai lächelte, die letzte Nacht musste ganz schön anstrengend für ihn gewesen sein. Er hatte es sehr
genossen, wie Kaiga ihn geliebt hatte. Gut, er hatte es ihm nicht weniger zurückgegeben, aber
trotzdem hatte er das Gefühl, dass Kaiga mehr getan hatte. Er lag da und spürte Kaiga`s warmen
Atem in seinen Haaren. // Am
liebsten würde ich den ganzen Tag hier so liegen bleiben! //
Plötzlich sagte Kaiga: “Och, meinetwegen können wir das auch tun!“ Kai schrak hoch: “Verdammt,
Kaiga!!! Musst du mich so erschrecken? Ich dachte du schläfst noch!“ “Tja, wie du siehst tue ich
das nicht, liebster Bruder! Ich bin kurz nach dir aufgewacht!“, grinste er ihn fröhlich an. Kai wühlte
sich aus den Bettdecken und stand auf. “Heeeeey! Du wolltest doch hier im Bett bleiben?! Oder
etwa nicht?“, rief Kaiga etwas entsetzt. “Hmm, nein ich hab jetzt keine Lust mehr! Das ist aber
deine Schuld! Wenn du das ändern willst, musst du dir schon was einfallen lassen!“, grinste Kai ihn
an. “Tja, wo du da so nackt in der Gegend rum stehst könnte mir schon was einfallen!“, lächelte er
ihn fies an. Kai schaute ihn überrascht an, wollte er etwa schon wieder?! Kaiga bemerkte diesen Blick
und grinste. Sie wussten beide sehr genau was der Andere dachte, auch ohne Gedanken lesen.
Kaiga schloss die Augen und als er sie wieder öffnete, waren sie an einem anderen Ort.
Flackerndes Sonnenlicht brach sich in den Blättern der Bäume. Es war warm und Kai wusste, das
sie auf der Erde waren. Dieser lächelte nun auch seinen Bruder an. Kai war verwirrt, über die
Freundlichkeit seines Bruders. Kaiga hasste die Erde, hatte es also nur wegen Kai getan. //Ich würde
ihm alles geben, nur damit er glücklich sein kann.// Dachte Kaiga beklommen. Beide waren nun nicht
mehr nackt, hatten aber auch nur ein Stück Stoff um die Taille geschlungen. Kai schaute Kaiga an
und dachte: //Kaiga, warum tust du das? Du hasst die Erde doch!?// Kai hörte daraufhin eine Stimme
in seinem Kopf: //Ich tue das für dich, Kai! Es ist mir egal, ob ich die Erde hasse, oder nicht?!
Hauptsache du bist glücklich!// Kaiga lächelte ihn an. Sie liefen nun eine Weile schweigend neben
einander her. Als sie einen kleinen Wald erreichten, sagte Kai plötzlich: "Das hätte ich nie von dir
gedacht, ich meine, das du auch jemanden einen Gefallen tun kannst." Kaiga verzog sein Gesicht
angewidert und antwortete: "Liebster Bruder, ich hasse es ja auch, aber für dich würde ich noch
einiges mehr tun." Plötzlich packte jemand Kaiga an der Schulter, riss ihn herum und schlug ihn mit
voller Wucht ins Gesicht. Kaiga taumelte mit wutverzerrtem Gesicht einige Schritte zurück und wäre
gestürzt, hätte ihn Kai nicht aufgefangen. Schwarzes Blut lief aus seiner Nase und aus einer Wunde
über seinem Auge. Vor ihnen stand Hisanagi, der Kaiga wütend musterte. Ohne etwas zu sagen,
wollte er sich schon wieder auf Kaiga stürzen, wenn Kai nicht dazwischen gegangen wäre. Warum tat
Hisanagi nur solche Sachen, er war doch sonst nicht so brutal. "Warum tust du das, Hisanagi?",
fragte Kai etwas säuerlich. Hisanagi schaute ihn nicht an, sagte aber mit harter Stimme: "Das geht
dich gar nichts an, Kleiner!" Schallendes Gelächter kam nun aus Kaiga`s Richtung. Verstört drehte
Kai sich um und musterte ihn dunkel. "Was ist so lustig, Kaiga? Ich finde das alles nicht zum
Lachen!!!" Kaiga sagte nichts, rümpfte die Nase, wischte sich ein paar Tränen aus den Augen, heilte
sich und sagte dann zu Hisanagi gewandt: "Vergiss es Kleiner, du bekommst gar nichts und schon
gar nichts, was mir gehört!" Hisanagi schien nicht überrascht und sagte daher ruhig: "Oh Kaiga, bist
du dir da so sicher? Du hast ihm so viele schlimme Sachen angetan und trotzdem... liebt er dich..."
Kai wusste nun, worum es ging, und ihm wurde auch langsam klar, warum Hisanagi Kaiga
angegriffen hatte, sagte jedoch nichts, da er sich ja nicht sicher war. Kaiga lächelte Hisanagi nur
schief an und sagte dann abfällig: "Er ist eben mein Bruder, mein Blut! Uns kann nichts trennen und
schon gar nicht so ein schwacher Dämon, wie du es bist!" Kai hasste es, wenn man über ihn sprach,
obwohl er anwesend war. Kai wollte sich verteidigen, aber Hisanagi und Kaiga gingen schon wieder
aufeinander los. Kai schrie auf und warf sich zwischen die beiden. Hisanagi bemerkte dies zu spät
und traf Kai in den Magen, dieser krümmte sich vor Schmerzen und schrie Hisanagi an: "Spinnst du
Hisanagi??? Was soll der Scheiß??? Lass Kaiga und mich zufrieden!!!" Hisanagi sah Kai entsetzt an.
Kai blickte in schmerzerfüllte Augen. Hisanagi drehte sich um und ging ohne ein weiteres Wort
davon. Ein paar Sekunden später verschwand er durch das unsichtbare Tor, ins Shin-Reich. Kai
sackte auf die Knie, Kaiga stürzte auf ihn zu und umarmte ihn, er flüsterte in Kai`s Ohr: "Es tut mir
leid, Kai! Es tut mir furchtbar leid!" Kai spürte etwas das auf seinen Nacken tropfte, weinte Kaiga
etwa? Das konnte doch nicht sein?! Kaiga weinte? Lag ihm soviel an Kai? Kai wusste es nicht. Er
fragte auch nicht. Kaiga sah ihn aus seinen geröteten Augen an und sagte leise: "Entschuldige! Das
wollte ich nicht. Tut es sehr weh?" Er strich über Kai`s Bauch. "Nein, es tut nicht mehr weh! So
weich bin ich nun auch wieder nicht!", grinste Kai. "Schade!", grinste Kaiga. "Ich hätte gern mal
wieder dein Blut gekostet!", fügte er hinzu. Für einen Augenblick dachte Kaiga Entsetzen in Kai`s
Augen gesehen zu haben. Aber er konnte nicht länger darüber nachdenken, da Kai sich zu ihm beugte
und ihm einen leidenschaftlichen Kuss gab. Kaiga war erst verwirrt, stimmte dann aber ein und strich
zart durch Kai`s weiches Haar. Sie lösten sich schließlich schwer atmend von einander und sackten
dann verschlungen zu Boden. Kaiga legte sich über Kai und wanderte langsam zu Kai`s Hals hinab.
Er küsste Kai leidenschaftlich und ließ anscheinend keinen Zentimeter aus. Kai zitterte leicht, denn er
wusste, was Kaiga tun wollte, doch da war es schon geschehen. Warmes Blut lief an Kai`s Hals
hinab. Kaiga leckte es schnell auf, bevor es zu kalt wurde oder gerinnen konnte. Kai stöhnte leise auf,
zog Kaiga aber noch enger an sich. Er liebte ihn einfach und es war ihm egal, was mit ihm geschah,
solange er nur Kaiga hatte. Warme Lippen legten sich auf die seinen und er schmeckte den süßen,
kupfernen Geschmack seines Blutes. Der Dämon in ihm wurde nun wieder erweckt und dieser liebte
nun mal Blut. Geschickt warf er Kaiga zur Seite und legte sich nun selbst auf ihn. Kai wollte einmal
der Stärkere sein und Kaiga ließ dies anscheinend auch zu, denn er wehrte sich nicht. Kai küsste ihn
nun auf die Brust und umkreiste mit seiner Zunge seine Brustwarze und biss hinein. Schwarzes
Dämonenblut lief aus der kleinen Bisswunde. Da Kai keine Reißzähne, wie Kaiga hatte, war der
Schmerz für Kaiga schlimmer, als er für Kai gewesen war, doch Kaiga ließ sich nichts anmerken. Kai
war erst über das schwarze Blut erschrocken, doch dann leckte er es genüsslich auf und stellte fest,
das es nicht anders als sein eigenes schmeckte. Er schaute auf zu Kaiga und sah wie dieser ihn seelig
anlächelte. Er grinste. Er küsste Kaiga wieder leidenschaftlich und wanderte dann an seinem Hals
weiter nach unten. Kaiga stöhnte leise auf. Kai war mittlerweile an seinem Bauchnabel angekommen
und Kaiga streckte sich ihm leicht entgegen. Kai schmunzelte leicht und wollte Kaiga quälen. Nach
einigen Augenblicken küsste er ihn wieder leicht und setzte auch gelegentlich seine Zunge ein. Kaiga
riss sich das letzte Stück Stoff vom Leib und zog Kai zu sich hoch. Seine Männlichkeit ruhte nun
unter Kai`s Bein. Kai gab ihm noch einen letzten Kuss, bis er ihn unter einige Pinienbäume trug. Kaiga
war erstaunlich leicht, doch auch das war für einen Dämonen ganz normal. Dort angekommen legte
sich Kai neben Kaiga und streichelte sanft über dessen Körper. Gänsehaut breitete sich auf Kaiga`s
Körper aus. Kai lächelte, er mochte es, diese Reaktionen auf seine Berührungen zu sehen. Er wusste
das keiner sie stören würde, soviel Restkonzentration konnte Kaiga trotz seiner Berührungen aufrecht
erhalten. Er lächelte wieder, und begann an Kaiga`s Körper hinab zu wandern, über die Brust zum
Bauchnabel und weiter zu Kaiga`s Oberschenkeln. Der Dämon in ihm quälte nun einmal unheimlich
gern, und besonders gern seinen Bruder. Also würde Kaiga heute nicht alles bekommen, nicht das
was er gern haben wollte. Er strich mit seiner Zunge an Kaiga`s Beinen entlang bis zu seinen
Beckenknochen und wieder zurück, ließ aber bewusst immer eine gewisse Stelle aus. Was Kaiga
offensichtlich nicht gefiel, denn er versuchte Kai sanft in diese Richtung zu lenken, aber dieser wollte
nicht und wehrte sich mit leichtem Druck dagegen. Er war noch nicht fertig, er hatte seinen Bruder
noch nicht da wo er ihn haben wollte. Also liebkoste er ihn nur weiter und wartete, bis Kaiga dann
endgültig aufgab und leise flehte: "Hah... Kai... Bitte..... ich kann nicht mehr!". Kai grinste, er fand es
erstaunlich, seinen Bruder einmal betteln zu hören. Aber diese Blöße würde er auch nie jemanden
anderes zeigen als Kai. Dieser gab nun endlich nach und widmete sich nun Kaiga`s Männlichkeit. Erst
fuhr er langsam mit seiner Zunge an ihr entlang, um dann ganz leichte Küsse darauf zu verteilen,
bevor er sie ganz in sich aufnahm und zu saugen begann. Kaiga stöhnte auf und wand sich unter
seinem Bruder. Er wusste das sein Bruder gut war im quälen, aber so gut? Das hätte er nicht gedacht.
Er stöhnte abermals laut auf, als Kai begann stärker zu saugen. Er hielt das nicht mehr lange aus, er
konnte nicht mehr. Kai fühlte wie sich in Kaiga`s Körper alle Muskeln anspannten und gleich darauf
schmeckte er diese leicht salzige Flüssigkeit in seinem Mund. Er beugte sich vor und küsste Kaiga.
Dieser lag völlig erschöpft vor ihm und schaute ihn zufrieden an. Kai legte sich neben ihn und
kuschelte sich an Kaiga`s Brust, fünf Minuten später waren sie eng aneinander gekuschelt
eingeschlafen.