*hähähä* Ja, ich hab euch einen ganz schönen Schrecken eingejagt oder? *griiiiiiiiiiiiiiiins* *wie Rumpelstielzchen rumhüpf und hämisch lach*
Achja das Lied: "Schock - Mein Herz" GEIIIIIIIIL!!! Ich hab das Lied zum ersten Mal gehört und ich dachte sofort: "Oh FUCK! Thats Dain! Oh my Goodness! Thats Dain!!" *anfang begeistert zu kreischen*
Kapitel 12 - Bloody Kisses
Jalal trat wieder in sein Zimmer, das er kurzerhand zu Dains Krankenzimmer umfunktioniert hatte, und setzte sich neben Dain auf´s Bett. Morgan sah ihn mit blutunterlaufenen Augen müde an. ,,Sein Herz schlägt noch." Jalal setzte sich müde wieder neben Morgan. ,,Es ist alles meine Schuld. Ich hätte besser auf ihn aufpassen sollen. Ich bin doch für ihn verantwortlich." Morgan nickte müde. ,,Wieso hat er das nur getan?" Jalal seufzte. ,,Ich weiss es nicht, Kleiner. Aber ich werde ihn von jetzt an hüten wie mein Augapfel." //Ich weiss es: Ich hätte ihn nicht so fertig machen dürfen.// Morgan nickte müde und rieb sich über die brennenden Augen. ,,Mhmm..." ,,Geh schlafen, Kleiner." Morgan gähnte ausgiebiegst und rollte sich auf dem Fell vor dem Bett zusammen und ein paar Sekunden später lag er im Tiefschlaf. Jalal stützte das Kinn in die Hand und setzte sich wieder neben Dain. Seine Brust hob sich kaum merklich und seine Haut war immernoch eisbleich. ,,So kalt." Jalal nahm Dains Hand und drückte sie gegen seine Lippen. //Es ist alles meine Schuld. Ich hätte nicht so grausam sein dürfen.// Dain stöhnte ganz leise und entzog Jalal seine Hand, sie fiel schlaff auf die dunkelrote Decke zurück. Jalal traten die Tränen in die Augen. //Wie schön er ist... Erst jetzt sehe ich wieder wie schön er ist. Diese Haare... und seine wundervollen Schokoladenaugen... Zarter Schwan. Soetwas darf nie wieder passieren.// Dains Haar lag ausgebreitet und strähnig auf dem Kissen und seine Augen hatten sich seit er ihn gefunden hatte nichtmehr geöffnet. Seine langen Wimpern stachen von der bleichen Haut ab und seine vollen, weichen Lippen waren rissig und trocken. Jalal fing an leise zu schluchzen. //Was habe ich nur getan...//
Dain wachte nun schon seit drei Tagen nicht auf. Morgan und Jalal hatten jede Minute bei ihm verbracht und ihn versorgt. Jalal betrat gerade das Zimmer mit neuen Verbänden. Er legte sie neben dem Bett ab und Morgan sah ihn müde an. ,,Ich geh kurz mal essen holen." Morgan stand auf und verschwand durch die Tür. Jalal nickte ohne Morgan anzusehen und kniete sich neben Dain und löste ganz sanft und zärtlich den Verband von Dains linkem Handgelenk. Dann legte er ganz vorsichtig einen neuen Verband an und schüttelte Dains Decke auf. ,,Oh, Allah... Was habe ich dir nur angetan... kleiner Schwan." (Anm. Och nö!!! Jetzt fängt der auchnoch an!!! *kreisch* Oh Allah, Oh Gott... geht das bei Jalal auchschon los??? *seufz*) Jalal betrachte Dains Gesicht und streichelte sanft über seine Wange. ,,Du bist so wunderschön... D...dain. So zart und schön." Jalal formte den fremdartigen Namen langsam mit den Lippen und streichelte sanft über Haare und Wange des Bewusstlosen. ,,Ich hätte niemals grausam zu dir sein sollen." Jalal beugte sich zu Dain herunter, schloss die Augen und küsste Dains aufgerissene, trockene Lippen. Im gleichen Augenblick zerschellte ein Teller mit einem lauten Krachen auf dem Boden. Jalal zuckte zusammen und wirbelte herum. Morgan stand mit weitaufgerissenen Augen und offenem Mund im Türrahmen und starrte entsetzt auf die Szene die sich ihm bot, der Teller war seinen Händen entglitten. //Oh, Sch...// Jalal sah Morgan erschrocken an. Morgan und Jalal starrten sich entsetzt in die Augen. Morgan sog scharf den Atem ein. ,,Was...?" Jalal schluckte schwer und ein Hauch von Röte überzog sein Gesicht. ,,Oh... äh... Morgan... Ich... ich..." Morgan starrte mit riesigen Augen Jalal an. ,,Du... du... du hast Dain GEKÜSST???" Jetzt wurde Jalal wirklich knallrot. //Oh Scheisse.// ,,Äh... Also... Naja... Ich... Ich... Es kam einfach über mich als ich ihn so gesehen hab. Ich... Ich hätte besser auf ihn achten sollen... und da... ich... hab nicht nachgedacht." Morgan bemerkte erst jetzt das der Teller kaputt war und kniete sich leise wie ein Rohrspatz schmipfend hin und sammelte die Scherben ein. ,,Ach Scheis.... Ähää... Tut mir leid." ,,Das macht doch nichts!" Jalal war froh über die Ablenkung von dem peinlichen Thema und half Morgan beim Einsammeln der Scherben. Morgan trug die Scherben in die Küche und holte eine neue Portion, brachte sie Jalal und ging in sein Zimmer um etwas zu schlafen.
Jalal kehrte zu Dain zurück und verschloss die Tür, dann sah er Dain lange an und schluchzte leise. Nachdem er sich nach einer Weile etwas beruhigt hatte streifte er sich einen Lendenschurz über und setzte sich zu Dain aufs Bett. ,,Es tut mir leid, Bedzhaa." Er ergriff Dains Hand, presste sie gegen seine Lippen und schloss die Augen. Ganz langsam flatterten Dain Augenlieder, dann öffnete er langsam die Augen. Eine Träne frass sich ihren Weg über seine Wange. ,,Ich habe es nicht geschafft... Nur ein paar Minuten mehr..." Jalal riss die Augen auf und sah Dain an. ,,Du bist wieder wach! Oh, Allah! Es tut mir so leid." Dain schluchzte leise auf. ,,Du hast mir alles genommen. Meine Unschuld, meine Freude und jetzt nimmst du mir auch noch den Tod." Jalal schluchze auf und nahm Dain in die Arme. ,,Es... es... tut mir.... leid." Dain schluchzte und versuchte sich gegen Jalals Umarmung zu wehren, Jalal liess Dain sofort mehr Raum zum Atmen. ,,Tut mir leid." Dain starrte nur verwundert. //Ich glaube das ist das erste Mal das er sowas zu mir sagt.// Jalal schlug die Augen nieder. (Anm. *griiiiiiiins* Ok. Jal-chan ist ein bissel verunsichert aber das legt sich bald wieder... *hähähä*)
Eine Woche später. Morgan maß dem Vorfall keine besondere Bedeutung zu. Er dachte nicht mehr darüber nach wieso Jalal Dain geküsst hatte, obwohl er Jalals Erklärung doch ziemlich fadenscheinig gefunden hatte... Er machte sich mehr Gedanken darüber wieso Dain sich umbringen wollte. Morgan konnte sich keinen Grund denken und Dain wollte es ihm nicht erzählen. Jalal umsorgte Dain und lies ihn keine Sekunde aus den Augen und Dain blühte unter Jalals Pflege langsam wieder auf obwohl er Jalal immernoch misstraute. Jalal hate Dain die ganze Woche lang nicht angerührt. Dain fand es einerseits angenehm das Jalal ihn nicht bedrängte aber andererseits fühlte sich das an wie die Ruhe vor dem Sturm.
Jalal kam aus dem Bad, er hatte nur ein Handtuch um die Hüften gebunden und kämmte seine langen schwarzen Haare. ,,Na, Bedzhaa? Wie fühlst du dich?" Dain starrte ihn suspekt an. ,,Wie soll ich mich den fühlen?" Jalal setzte sich sanft lächelnd neben Dain und legte verlangend die starken Arme um ihn. Dain sog scharf die Luft ein und versuchte sich gegen Jalal zu wehren. Jalal küsste Dain zärtlich und teile seine Lippen mit seiner Zunge und erforschte seinen Mund so zärtlich wie noch nie. Dain stöhnte hilflos auf und spürte wie sich bei ihm etwas zu regen begann. Er war einfach hilflos gegen Jalals sanfte Küsse.
(1) Du hast mich gestoßen,
hast mich verletzt,
von der Klippe geworfen,
durch die Hölle gehetzt,
Hast mein Herz gestohlen,
Und zerquetscht,
Deine Hände,
Du hast mich geliebt,
Du hast mich gefangen,
In den Himmel geschossen,
Hast dich an mir vergangen.
Dain stöhnte fassungslos und bäumte sich in Jalals Armen auf. Jalal koste sanft und verlangend über Dains Körper, erforschte jedes Fleckchen Haut mit sanftem Streicheln. Dain wimmerte heiss und erregt und warf den Kopf in den Nacken. ,,Oh Gott Jalal!" Jalal küsste Dains Kehle, und lies seine Hände über Dains zitternden, bebenden Körper wandern. Dain keuchte lustvoll auf und drängte sich in Jalals Hände. //Was tu ich hier?... Egal... Es ist jetzt egal.... Oh, Gott!// Jalal eroberte Dains Lippen und saugte sanft an seiner Unterlippe was Dain hilflos wimmern lies.
Mein Herz ertrinkt in meiner Brust,
In meinem Blut,
in deiner Lust,
Mein Herz ertrinkt in meiner Brust,
In meinem Blut,
in deiner Lust.
Jalal streichelte sanft über Dains Haare und biss ganz vorsichtig in seine Kehle ohne jedoch die Haut zu verletzen. Dain schrie auf, eine wohlige Gänsehaut überlief ihn. Jalal fesselte Dains Hände locker an die Bettpfosten und Dain wehrte sich kaum dagegen. Dann bedeckte er Dains bebenden, flachen Bauch mit Küssen. Dain wimmerte hilflos und erschauerte wohlig. ,,Ooooh Gooott!" Der Sarazene koste noch zärtlicher über Dains weiche Haut und bedeckte sie mit Küssen. Dann lies er seine Hand zwischen Dains Schenkel wandern. Dain zuckte zusammen und wurde starr. Jalal unterbrach das Kosen nicht und erregte Dain sanft weiter, schliesslich stöhnte Dain haltlos auf, um seine Selbstbeherrschung war es nur zu bald geschehen und er warf den Kopf keuchend in den Nacken. Feine Schweisstropfen bedeckten seinen Körper und jede zärtliche Berührung Jalals lies ihn leise aufschreien.
Ein gebrochenes Herz,
schlägt in meiner Brust,
Du hast mich gezogen,
in einen Strudel der Lust,
Viel zu stark für mich,
viel zu tief,
Das ich dich nicht erreichen kann,
Du hast mich alt gemacht,
Hast mich ausgelaugt,
Hast meinen Stolz gebrochen,
Hast mich ausgesaugt.
Der Sarazene eroberte wieder rauh Dains, vom küssen leicht geschwollene, Lippen, genoss ihre Süße. Dain stöhnte heiss gegen Jalals fordernde Lippen, genoss die Härte des Kusses. Jalal erregte Dain zärtlich weiter und Dain stöhnte fassungslos auf und stemmte sich leicht gegen seine Fesseln. Jalal drang mit einem Finger in Dain ein, was Dain einen lauten, lusterfüllten Schrei entlockte. ,,Oh Gott! Jalal! Bitte...!" Jalal küsste Dain wieder hart und dann löste er sich aus ihm. Dain erbebte und stöhnte fast enttäuscht. Jalal feuchte sich mit etwas Wein aus einem Kelch, der auf dem Nachttisch an. Dann drang er in Dain ein, was diesem ein wildes Aufkeuchen entlockte.
Mein Herz ertrinkt in meiner Brust,
In meinem Blut,
in deiner Lust,
Mein Herz ertrinkt in meiner Brust,
In meinem Blut,
in deiner Lust,
Mein Herz ertrinkt in meiner Brust,
In meinem Blut,
in deiner Lust.
Dain´s Gegenwehr erlahmte nur allzubald und er gab sich völlig Jalals kosenden Händen hin. //Oh, Gott! Ich weiss... Das ich nicht so fühlen sollte... aber es fühlt sich so gut an. Oh, Gott!// Dain wimmerte leise vor Lust auf und lies sich von Jalal immer tiefer in einen Strudel der Leidenschaft ziehen... Dains Gegenwehr war zum erliegen gekommen und jeder Gedanke an das Richtig und Falsch ihres Tuns war ausgelöscht. Jalal küsste unendlich zärtlich Dains, von den vielen, groben Küssen, leicht angeschwollene Lippen, eroberte sie zärtlich und seine Fingernägel hinterliessen kleine Halbmonde in Dain´s Rücken. Dain keuchte heiss gegen Jalals forderne Lippen. ,,Oh Gott! Jalal! Bi... ahhh... tte!" Jalal keuchte erregt und betrachtete Dain. Er lag wimmernd und sich windend unter ihm, seine Stirn schweissbedeckt und seine Lippen standen leicht offen und glänzten feucht. Er verzehrte sich nach Jalals Berührung, wand sich wimmernd und keuchend. ,,Bedzhaa..." Dain keuchte auf als Jalals Lippen sich um seine linke Brustwarze schlossen und sie bearbeiteten. Seine Brustwarzen zogen sich unter Jalals sanften Lippen hart zusammen. Dain schrie leise auf und Jalal stieß tief in ihn. Dain schrie wieder und hob unbewusst sein Becken etwas an um Jalal besseren Zugang zu gewähren. Jalal nutzte das auch sofort aus und kam noch etwas tiefer in Dain. Dain spürte wie Jalal einen Punkt tief in ihm berührte, bog den Rücken und stöhnte laut. Dain keuchte und grub seine langen Fingernägel so fest in seine Handballen das es anfing zu bluten. Als Jalal das bemerkte hielt er inne und verschränkte seine Finger mit Dains Fingern, so das Dain sich nicht weiter verletzen konnte. Der junge, schweissüberströhmte Däne schrie leise auf. Jalal grub seine Zähne vorsichtig in Dains Hals und stieß wieder tief in ihn und berührte fest seinen Punkt. Dain schrie laut auf und bohrte seine Fingernägel in Jalals Hände, dieser keuchte bei dem plötzlichen Schmerz entzückt auf und rieb seinen Unterkörper an Dain. Dann nahm er ihn mit quälend langsamen, zärtlichen Stößen... Schliesslich hielt Dain es nicht mehr aus und verströhmte sich mit einem lauten Schrei an Jalal. Seine Muskeln zogen sich fest zusammen, Jalal warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut als Dains heisse Enge ihn noch fester umschloss, dann kam er tief in Dain. Dain fiel erschöpft in die Kissen, und spürte immernoch Jalals Hitze tief in sich. Jalal legte den Kopf auf seine Brust und schloss erschöpft die Augen ohne sich aus Dain, der immernoch mit zwei weichen Bändern leicht gefesselt war, zu lösen.
Mein Herz ertrinkt in meiner Brust,
In meinem Blut,
in deiner Lust,
Mein Herz ertrinkt in meiner Brust,
In meinem Blut,
in deiner Lust...
Dain kniete vor dem Waschbecken und spritzte sich eiskaltes Wasser ins Gesicht. Jalal trat unhörbar hinter ihn und legte ihm eine Hand auf die Schulter. ,,Bedzhaa?" Dain fuhr zu Tode erschrocken zusammen und stieß einen leisen Schrei aus. ,,AAAAAAH... !" Jalal kicherte leise. Dain keuchte heftig und presste eine Hand gegen die Brust, sein Herz hämmerte wie verrückt. Dain starrte Jalal wütend an. Jalal grinste lakonisch. ,,Hast du jemand anderes erwartet, Bedzhaa?" Dain drehte sich wieder um und blieb Jalal die Antwort schuldig... der lachte leise und legte die Arme um Dain. Dain fuhr zusammen, aber Jalal presste ihn gegen die Wand und küsste ihn genüsslich. ,,Wovor hast du Angst, Bedzhaa?"
Dain wimmerte leise. ,,Vor dir." Jalal stützte sich neben Dain an der Wand ab so das Dain nicht abhauen konnte und lehnte seine Stirn an Dains Stirn. Dain keuchte erschrocken auf. Jalal zog sich soweit zurück das er Dain aus 5cm Entfernung in die Augen sehen konnte. Dain blickte tief in Jalals großen, ruhigen, dunkle Augen, und Jalal versenkte seinen Blick in Dains schokoladenbraunen, weit aufgerissenen Augen. Ihr Atem vermischte sich zwischen ihnen und ihre Lippen waren nur noch wenige Zentimeter von einander entfernt. Dain schluckte schwer. Jalal hob eine Hand von der Wand und strich Dain liebevoll einige Haarsträhnen zurück. In dieser Stellung verharrten sie einige Minuten. Dain an die Wand gelehhnt und Jalal kurz vor ihm, ihn fast küssend.