Titel:
Dein Wunsch mein Engel
Teil: 1
Autor: Lunaire
E-Mail: LunaireSecret@aol.com
Genre: Reale Welt
Bewertung: PG:16
Warnung: Rape, Lemon
Inhalt: Internatsschüler wird von Älteren vergewaltigt
Ein
Jungeninternat, alt, einem Schloss ähnlich, umhüllt von tausend Ranken und
kleinen dunkelroten bis fast schwarzen Blüten, spitzen Blättern und Dornen,
die sich spielerisch in die Steinwände graben, besitzergreifend.
Unheimlich
das Internat, streng die Lehrer, erbarmungslos die Schüler.
22:00
Uhr.
Stille,
Dunkelheit, wer Draußen erwischt wird, wird hart bestraft, die Ruhezeit muss
eingehalten werden.
Regen
fließt in Strömen, macht den Boden matschig und weich. Die Wolken stoßen
aufeinender, der Donner ist laut. Blitze erhellen die Räume.
Auf
einem Gang im rechten Flügel des Schlosses:
Schritte,
ganz leise, darauf bedacht, kein Aufsehen zu erregen. 3 Jungen schleichen in das
Zimmer von ihm, der, der im Bett liegt, seine langen dunkelblonden Haare ihn
verhüllend.
Die
Decke wird aufgeschlagen, er wird an den Armen gepackt und rausgerissen, raus
aus seinem wunderschönen Traum, in dem er seinen Engel sehen konnte.
Bald
hat er Geburtstag, bald wird er 16.
Er
freut sich, ihr Wunsch ist bald erfüllt. Dann ist sie glücklich, wie sie es früher
immer war, bei ihm, nur bei ihm. Nur bei ihm war sie so. Sorglos, zufrieden, fröhlich.
Dein
Lächeln noch einmal zu sehen...
Dein
Lachen noch einmal zu hören...
Dein
Wunsch mein Engel...
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„Du
bist hübsch.“
„Nur,
weil ich so aussehe wie du.“
Ein
Lächeln, so wunderschön und warm. Strahlend glitzernde Augen, von Hoffnung erfüllt.
Weiche dunkelblonde Haare fallen locker über die Schultern. Sie sind schon fast
bei den Schulterblättern angelangt.
„Du
hast aber kurze Haare, du bist einzigartig. Lass sie doch lang wachsen.“
„Dann
sehe ich noch mehr aus wie du, wie ein Mädchen.“
„Na
und? Ich mag es, wie du aussiehst.“
„Aber
die anderen hänseln mich, weil ich so aussehe.“
Leichte
Schritte, Arme umschlingen den Hals. Ein Kuss auf die Stirn, auf die Nase, auf
den Mund.
„Ich
hänsele dich nicht, ich hab dich doch lieb, ganz doll!“
„Ich
weiß, mein Engel.“
„Du
bist der einzigste, den ich mag, den ich mögen will, solange ich noch lebe.“
Eine
Träne, durchsichtig, sich den Weg über die zarte Wange bahnend. Zitternde Hände
umschlingen den Körper.
Die
Geste wird erwidert, der Körper wird fest an den anderen gepresst.
„Versprichst
du mir was?“
„Was
möchtest du denn mein Engel?“
„Lass
deine Haare so lang wachsen wie meine, so lange, bis du 16 bist, dann brauchst
du sie nicht mehr. Schenk sie mir, um 16 rote Rosen gebunden, egal wo ich dann
bin.“
„Wo
bist du denn dann?“
„Egal
wo ich bin, ich werde immer bei dir sein.“
Die
Hände streicheln den Rücken, der Körper drängt sich weiter an den anderen,
den Kopf in die Halsbeuge grabend.
„Versprichst
du es mir? Auch, wenn die anderen dich ärgern? Auch, wenn Mutter dich bestraft?
Nur für mich?“
„Ich
verspreche es.“
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Er
wird in ein anderes Zimmer gezogen, 2 Jungs halten ihn fest, der andere geht
vor.
„Na
Dornröschen, schön geschlafen?“ fragt ein Blonder, der auf dem Bett sitzt, höhnisch.
Gelächter,
mit ihm sind jetzt insgesamt 6 Jungen im Zimmer. Einer mit braunen Haaren namens
Benny, sitzt am Fenster. Malte, der Junge mit den schwarzen Haaren, der vor ihm
gegangen ist, geht zu diesem, setzt sich daneben.
Er
wird immer noch von den beiden festgehalten. Kai löst sich, der andere, Lasse,
mit den dunkelbraunen Haaren, zieht ihn zum Bett des Blonden, lässt ihn kurz
davor los.
„Na
Dorian Süßer, jetzt werd mal wieder munter, wir spielen jetzt ein bisschen!“
Der
Angesprochene hat den Blick gesenkt. Seine Haare hängen sanft über seinem
Gesicht, sie gehen ihm bis zu den Schulterblättern.
Luka
stützt sich vom Bett ab und geht auf ihn zu. Zärtlich werden Dorian die Haare
aus dem Gesicht gestrichen, eine Strähne spielerisch gedreht und zu seinem
Gegenüber geführt, den Duft einatmend.
„Was
hast du denn, etwa angst?“
Die
Strähne wird losgelassen, eine Hand streicht sein Gesicht entlang, fährt über
den Mund, unter das Kinn, hebt es an.
„Du
brauchst dich doch nicht zu fürchten, wir gehen hier sehr liebevoll miteinander
um!“
Wieder
ertönt Lachen. Luka grinst, lässt ihn los, um wieder zum Bett zu gehen, sich
drauf zu setzen und sich an die Wand zu lehnen.
Ein
kurzes Knacken des Fußbodens und Lasse steht hinter Dorian, greift seine
Taille, schmeißt ihn auf das Bett vor Luka. Auf dem Rücken liegend wird er an
den Handgelenken von diesem festgehalten.
Die
anderen Jungen kommen langsam auf die 3 zu. Benny und Malte halten Dorians Beine
fest, Kai setzt sich auf die Matratze, auf der auch Lasse platzgenommen hat.
Der
Schlafanzug wird aufgeknöpft, über die Arme gezogen, die Hose ein Stück
runter gerückt.
Panisches
Winden gegen die fremden Finger, versuchtes Losreißen der Arme aus den starken
Händen, vergeblich.
Der
Oberkörper nackt, von einer Gänsehaut überzogen, zitternd. Neckendes Saugen
an beiden Brustwarzen. Lasse rechts von Dorian beisst in seine empfindliche
Brustwarze, der Schrei wird von Luka unterdrückt. Ihn am Kopf festhaltend, drängt
er seine Zunge gierig in den offenen Mund, während seine Hose von Malte und
Benny runtergezogen wird, seine Beine gestreichelt werden.
„Macht
es Spaß, unser Spiel?“ Mehr eine Feststellung, als eine Frage.
Hart
wird sein Mund in Besitz genommen, drängend fordert ihn die Zunge auf, ein
Saugen und kleine Bisse lassen die Lippen anschwellen, nach Luft ächzen.
„Willst
du mehr?“
Die
Hände wandern höher, zu seinem Schritt, liebkosen seine Innenseiten, bevor ein
Mund seine Eichel umschließt.
Protestgeräusche
werden abermals von Luka verdrängt. Immer noch mit Dorians Zunge spielend, fährt
er über sein Gesicht, seine Haare, dreht sie mit den Fingern.
Seine
Brustwarzen sind hart, Kai widmet sich Dorians Bauchnabel, umkreist ihn.
Inzwischen
saugt Benny stärker an seinem Glied, massiert seine Hoden. Malte küsst Dorians
Schenkel, seine Öffnung ertastend. Er drückt einen Finger in sie, bewegt ihn
langsam.
Der
Schrei wird von einem Blitz begleitet, das Zimmer strahlendhell für einen
Augenblick, 5 Jungen über einen einzelnen, den Jüngsten im Internat. Speichel
läuft aus dem Mund, wird von Luka aufgenommen.
So
viele Hände, streichelnd, neckend, kein Entkommen zulassend.
Ein
zweiter Finger folgt, drückt sich in ihn, weitet ihn. An seinen empfindlichsten
Stellen geneckt, verführt, unerlaubt berührt. Mit Gefühlen von Scham und Pein
kommt er, die Augen zukneifend, Tränen unterdrückend.
Die
Flüssigkeit wird geschluckt, schnelles Atmen, Sachen, die ausgezogen werden,
die Finger, die Schmerzen bereiten, verschwinden.
Dorian
wird angehoben, vor Luka gedrängt, den steifen Penis von ihm fühlend.
Erschrockenes
Keuchen, als er sich an ihm reibt, lüstern die Blicke der anderen Jungs auf
sich.
„Shh,
sei still.“
Seine
Haare verschwitzt, der offene Mund nicht fähig, einen Laut zu schreien.
Das
Zimmer heiß, stickig, von heiserem Atemzügen umgeben, Gier und Geilheit in der
Luft liegend, harte Erektionen, die Erlösung suchen.
Der
Regen prasselt wie wild an die Fensterscheibe, das richtige Wetter für sündige,
verbotene Handlungen, unerfüllte Träume, perverse Vorstellungen.
Der
Penis drängt sich zwischen Dorians Kehrseite, schiebt sich weiter in seine Öffnung,
dringt in ihn ein. Sein Mund wird mit Lukas versiegelt, verräterische Geräusche
versteckend.
Wieder
wandern Hände über seinen Körper, greifen nach seinen Händen, binden sie mit
einem Schlips hinter seinen Rücken fest, der angeordnete Regel in diesem
Internat ist.
Er
wird nach vorne gekippt, auf das Laken gedrückt. Sein Rücken wird von Lasse
mit Küssen bedeckt, sich selbst dabei streichelnd.
Die
Hand wird weggeschoben, von Kais ersetzt, während er in Lasse eindringt, wie
schon so oft.
Stöhnen
ertönt, Benny schiebt sich unter Dorians Schritt, beginnt von neuem seine Tätigkeit.
„Den
magst du wohl besonders, Benny!“
Heiseres
Kichern, gefolgt von festem saugen. Malte, Bennys Brust küssend, setzt sich auf
sein Glied, sich aufreizend im Takt bewegend, seinen Freund damit befriedigend.
Luka
stößt schnell in Dorian, das Wimmern ignorierend. Sein Tempo haltend greift er
nach Dorians Erektion, den lästigen Mund damit wegdrängend.
Heiseres
Gestöhne, schwitzende Körper, die sich aneinander reiben, schnelles Atmen. Der
zitternde Körper in der Mitte, von Küssen und auch Bissen bedeckt, wenn Kai
hart in Lasse stößt, windet sich, die Hand die ihn reizt und den Penis, der
ihn fast zur Ohnmacht treibt, wegwünschend.
Den
Druck nicht mehr standhaltend kommt Dorian zum zweiten Höhepunkt, heiß in
Bennys Mund spritzend, der das ganze aufmerksam beobachtet hatte. Sein eigenes
Verlangen somit um ein Vielfaches erhöhend, das er unwillkürlich nach Dorian
kommen muss, den Rest von der Flüssigkeit vom
Penis das anderen leckend.
Auch
die anderen Jungs kommen, reaktionsartig. Lukas Samen tief in Dorian spritzend,
sackt er auf diesem zusammen.
Das
Unwetter hat aufgehört, beschmutzte Körper liegen auf dem großen Bett,
befriedigt, sich noch immer streichelnd, küssend.
Dorian
wird hochgezogen, an den starken Brustkorb von Luka gedrückt, einen fast 2
Jahre älteren Jungen, mit dem er zum ersten Mal Sex hatte, ungewollt.
Die
Hände wieder frei und angezogen, wird er von Luka zurück in sein Zimmer
getragen, behutsam auf sein Bett gelegt, zugedeckt.
Von
dem Geschehenen geplagt will er einschlafen, den Schlaf der Toten, alles
vergessen.
Zärtlich
fahren weiche Lippen die seinen entlang, werden seine Haare genommen und
gedreht, seine Wange gestreichelt.
„Du
bist wunderschön.“
Ein
Kuss, nicht hart, nicht fordernd, umhüllt ihn, bevor er vor Erschöpfung
einschläft.