Das ist jetzt die 3. kurze Geschichte zu Baby und Rick.
Die ersten beiden; „Unterschied“ und „Versprechen“ gehören dazu, obwohl ich sie einzeln ausstelle.
Hiermit beende ich die Story mit den 3 Teilen. ^---^y
Wer Lust hat, mal eine richtige Geschichte darüber zu schreiben, darf sich die Charas ruhig ausleihen.
Diesen Teil widme ich Zita *kndllllschnnn* =3
Viel Spaß beim Lesen ^.^
C&C???
Titel:
Zärtlichkeiten
Teil: 3
Autor: Lunaire
E-Mail: LunaireSecret@aol.com
Genre: Reale Welt
Bewertung: PG: 14
Warnung: Lime, Sap
Inhalt: Morgenmuffel und andere Sorgen
Zärtlichkeiten
„Mhhhm...“ Ist das schön warm, ich bin schon wieder in einem Bett...aber diesmal meins...
Schon 6 Uhr...ich muss gleich aufstehen, aber...nur noch eine Minute...einfach noch mal in die Decke kuscheln...und...wieder einschlafen....
„Na Schlafmütze!“ Was, wo, wer ....
„Grmblll!“ Einfach umdrehen und weiterschlafen...meine Decke riecht gut, so angenehm...weich, warm... kuschelig...einfach himmlisch!
Gleich bin ich weg...einfach weiter träumen, die Wärme und Geborgenheit genießen...ein Bett dient doch auch irgendwie zum Schutz ...oder?
Wenn man sich verkriechen will...tief in das Kopfkissen...umgeben von der Decke....hach ist das schön....
„Hey!“ Was soll das denn? Wo ist meine Decke? Verschlafen drehe ich mich um...
Oh nein...mir bleibt fast das Herz stehen...
„Du bist ein richtig süßer Morgenmuffel, ich würde am liebsten mit unter die Decke, aber wir müssen zur Schule Baby!“
Vor mir steht Rick...die Decke haltend, und...grinst sich einen! Er betrachtet mich von oben bis unten...werde ich rot?
Wieso glotzt der denn so...und warum ist er HIER???
„Was...was machst du denn hier?“ So eine blöde Frage! Aber...ist doch passend....Ja ich liege hier halbnackt im Bett und Rick steht wirklich vor mir und verdammt noch mal ich bin rot wie eine Tomate!!!
Mist...warum passiert mir immer so was?
„Na ja, ich wollte dich abholen, aber anscheinend brauchen wir uns gar nicht mehr beeilen...der Bus fährt in 15 Minuten und ich glaube nicht, dass du es noch bis dahin
schaffst, aufzustehen!“
Öhh echt? Na toll...kann es denn noch besser werden?
„Also ich habe eine Idee. Wir schwänzen die erste Stunde und du lässt mich mit zu dir ins Bett!!!“
Wieder dieses hinterhältige Grinsen! Der macht mich wahnsinnig...Tomate ist noch zu untertrieben, ich sehe aus wie eine Tomate die grade überreif geworden ist!
„Gib mir einfach meine Decke zurück und lass mich weiterschlafen!“ ...damit ich mich darunter verstecken kann....
„So temperamentvoll heute Morgen?“
Wenn Rick keine Ohren hätte würde er im Kreis grinsen! So ein...pah! Einfach umdrehen und so tun als wäre er Luft! Ja genau...soll er doch machen, was er will...
Wenigstens habe ich noch mein Kopfkissen...schön groß und warm...mit meinem Lieblingsbettbezug...
Am liebsten würde ich den ganzen Tag hier verbringen...faulenzen....
Das Bett wird runtergedrückt...ein etwas kalter Körper drückt sich an mich...Arme umschlingen meine Taille...die Decke liegt wieder über mir...über uns!
Was zum Teufel??
Ich will mich umdrehen, aber Rick drückt mich an sich.
„Pscht, bleib liegen.“ Bleib liegen, na super...hätte mir auch einfallen können...
„Du bist kalt Rick!“
„Baby, darum sollst du mich ja auch wärmen!“ Ein sanfter Kuss landet auf meiner Wange...Rick schmiegt sich noch fester an mich.
Wärmen ist gut...mir wird es hier entschieden zu heiß! Ich würde ja auch sofort aufstehen...zur Schule gehen!...Gott, der Tag fängt wundervoll an!!!
Muss Rick nur so...so...aufdringlich sein? So...verführerisch?
„Über was denkst du nach Baby?“ Über was ich nachdenke? Darüber, dass du grade neben mir liegst...so dicht an mir...und...es mir gefällt. Darüber...was wir noch machen...was du machst, was du eigentlich willst...warum du mich magst...
„Wer...wer hat dich eigentlich reingelassen?“ So was sage ich ihm ganz bestimmt nicht...habe ich angst?
*Ich werde dich nicht verletzen!* hat er gesagt...kann ich Rick glauben? Warum bin ich so misstrauisch?
„Deine Mom...“ Ich spüre seine Lippen auf meinen Hals...wie sie langsam darüber streifen...sich festsaugen...
„...sie ist aber schon weg.“
Ricks Hände wandern meinen Bauch entlang...mein ganzer Körper kribbelt.
Er streichelt meine Brust...fährt mit seinen Fingerspitzen meine Brustwarzen entlag...drückt sie etwas...
Ricks Zunge liebkost mich sanft...hauchzart küsst er mein Kinn...
Wenn er nicht gleich aufhört fange ich noch an zu stöhnen vor Erregung...shit!!!
Aber...das ist so schön...fühlt sich wundervoll an...meine Augenlider sind auf Halbmast, mein Atem geht deutlich schneller...
„Ngh...“ Mein Seufzen kann ich nicht mehr unterdrücken...egal...
„Magst...“ Rick fährt mit seinen Lippen über meinen Mund...
„...du...“ seine Zunge streichelt meine geöffneten Lippen....
„...das?“ eine Hand wandert in meine Hotpants...und...berührt mich!!!
Bevor ich mein gepresstes Winseln unterdrücken kann und widersprechen will hat Rick seine Zunge tief in meinen Mund geschoben...ich sterbe!
Dieses Gefühl...von ihm,...von Rick angefasst zu werden! Unbeschreiblich...wie...tausend Schmetterlinge, in einem Käfig gesperrt...und...freigelassen, von der Sonne gewärmt...so fühle ich mich...warm...heiß!
Ricks Kuss ist innig...besitzergreifend und liebevoll zugleich...streichelnd erkundet er meine Mundhöhle, reizt sie...fordert sie zu einem stillen Kampf auf...und, macht mich wahnsinnig damit!
Die Hand in meiner Hose verschwindet auch nicht! Was soll ich jetzt machen? Genießen? Lacht er mich aus? Bestimmt nicht...oder?
Ungewollt muss ich stöhnen...mein Körper zittert unter den Berührungen....
Das geht zu weit! Mit aller Kraft drück ich ihn von mir...die Hand aus meiner Hose...
Rick sieht mich an, unergründlich, undefinierbar...so...entschlossen?
Meine Brust hebt und senkt sich in Windeseile. Ich halte seinem Blick stand...merke, wie er sich mir wieder nähert...
Nein! Ruckartig werfe ich mein Gesicht zur Seite...man muss ich rot sein! Rick lacht leise...schmunzelnd...da ist es wieder...dieses Misstrauen...verletzt zu werden, ausgelacht.
Ich schließe die Augen. Was nun?
Das Gewicht, was sich auf meine Hüfte setzt, merke ich nicht...will ich nicht merken...ich komme mir so dämlich vor!
Ich könnte heulen, presse meine Lippen zusammen...
Ricks Hände stützen sich neben meinem Kopf ab...warmer Atem streift meine Wange, bevor mein Gesicht zu ihm gedreht wird.
„Wie man so schön sagt: mach die Augen zu und... ich küss dich!“
Unverhofft küsst er mich...er KÜSST mich!
Er macht sich nicht lustig...Rick mag mich wirklich....
Seine Lippen teilen meine...seine Zunge spielt mit meiner, neckt meine Mundhöhle, massiert das zarte Fleisch.
Streichelnd tastet er sich abwärts, meine Brust entlang, meinen Bauchnabel umkreisend...in meine Hose...
Das erschrockene Keuchen, das ich von mir gebe, wird mit einem tiefen Kuss versiegelt.
Schon wieder...es ist unbeschreiblich schön so berührt zu werden!
Ich fühle, wie er mein Glied der Länge nachzieht...es pumpt...
Stockend seufze ich in seinen Mund...schlinge meine Arme um seinen Nacken.
Erlösung!
Bitte, lass diesen Moment nie zu Ende gehen! Oh nein! Was...wenn...wenn ich in seiner Hand komme? WAS DANN??!
Er streichelt mich immer schneller...fährt mit sanften aber bestimmten Zügen meine Erektion hoch und runter...
Ich kann nicht mehr... kann nicht aufhören...öffne meinen Mund zu einem stummen Stöhnen...während seine Zunge meine Unterlippe entlang fährt...und...ich in seiner Hand komme...
Scheiße...Scheißescheißescheiße....
Heftig atmend liege ich unter ihm...unter Rick, der mich mit tausend Küssen überschüttet...mich nicht zur Ruhe kommen lässt...
Mit verschleierten Augen sehe ich ihn an...Rick lächelt...
„Du bist wunderschön, wenn du kommst...“
Meine ohnehin geröteten Wangen färben sich zum Millionstem Mal rot...
„...und du bist rasiert!“ grinst er betonend.
„Äh...“ Völlig baff sehe ich ihn an. Musste das Rick jetzt sagen? So was ist *peinlich*!!!
Schnell beugt er sich runter und saugt an meinem geöffnetem Mund.
„Das müssen wir bei Gelegenheit mal wiederholen.“
Ich ziehe ihn zu mir und küsse ihn erneut...kuschle mich an ihn...genieße die Wärme....
Ja...das müssen wir wirklich mal.
Ende